Sep 3, 2010

Tipp-Ex: “A hunter shoots a bear”. Beste YouTube Werbung seit langem!

Mache die Bürotüre zu, drehe den Ton auf und schau dir die folgenden Sekunden und Minuten folgendes Video an:

A hunter shoots a bear! (bei diesem Link funktioniert die Integration leider nicht)

Ok zugegeben mit ein paar Minuten ist es hier nicht getan. Man schaut noch einige länger. Bei uns war dann auf einmal die Mittagspause um. In diesem Videoclip werden wir User zum Regisseur und können durch Eingabe kurzer Worte den Inhalt des Films ändern. Wer einmal dabei ist, kommt so schnell nicht mehr davon los! Probiere es aus!

Die oben angezeigte Werbung von Tipp-Ex beginnt wie ein normaler YouTube Clip: Ein Camper, der einen Bär erschießen soll da dieser sich gerade über die Vorräte hermacht…der Camper will jedoch den Bär nicht erschießen und greift aus dem Video-Frame in das daneben plazierte Werbefeld  von Tipp-Ex, nimmt sich die Pocket-Mouse und löscht das Wort “shoot”.  Danach ruft er uns auf, ein beliebiges Verb einzutragen. Was danach folgt, ist einfach nur lustig!

Lustige Keywords zum eingeben:

kisses, hugs, moowalk, jumps, dances, kicks, high five, pees, paints, loves, fucks, tipp-ex, fly, spell, oder loves…

Falls euch noch mehr Begriffe einfallen, einfach schnell posten! Danke!

Aug 27, 2010

Reisebericht: Kuala Lumpur – Bali – Gili Air (Okt. 2005)

So endlich finde ich einen Anfang und habe mal den Kuala Lumpur – Bali – Gili Air Reisebericht abgetippt! Falls ihr detailliertere Fragen zu Hotels etc. habt könnt ihr mich gerne kontaktieren.

Reiseführer hatten wir folgende dabei und als spitze empfunden:

Diese Reiseführer waren sehr nützlich, vor allem weil bei den Bali & Lombok Führern auch die Gilis mit aufgeführt sind.

Kuala Lumpur/Malaysia

Tag 1: Check-in Hotel Crown Plaza (super zentral gelegen), danach Stadtbummel durch Chinatown. Kaffeetrinken im Lemon Garden Cafe im Shangri-La Hotel. Gegessen im Curry Grill House (2 Personen 40 RM, ca. 10 Euro). Bummeln durch die riesigen Malls in drückender Hitze.  Sehr schwül und Monsunregen. Für den ersten Asien-Trip richtig gewöhnungsbedürftig alles. Jetlag! Horrornacht. Bomben auf Bali, Deutschland ruft non-stop an und will uns zum Umkehren überreden.

Tag 2: Los geht’s zum Menara KL dem Fernsehturm, wo sich Benefiz-Base-Jumper in die Tiefe stürzen. Deshalb können wir leider nicht nach oben fahren. Es ist wieder mächtig schwül und unsere Shirts sind tropfnass (merkt man selbst aber nicht).  Zu Fuß ist alles sehr gut erreichbar, somit gehen wir zum Merdeka Square, Selangor Club, Sultan Abdul Samad Bulding, Jamek Mosque, Old Post Office….danach durch den Central Market schlendern und erste Souvenirs kaufen. Auf der Suche nach der National Mosque kommen wir am Bahnhof vorbei. Auf einmal stehen wir (!!!) auf der Stadtautobahn, verrückt! Taxi zurück zum Hotel, total verlaufen und orientierungslos. Der Hotelpool wartet auf uns. Checken erstmal im Internet was es mit den Anschlägen auf Bali wirklich auf sich hat. In Deutschland ist es non-stop im TV und in Asien bekommt man wirklich sehr sehr spärliche Informationen. Abends gemütliches Essen in “The Lodge Junction” gegenüber unserem Hotel in der Jalan Sultan Ismail.

Tag 3: Petronas Twin Towers, Montags geschlossen! Dafür darin bzw. darunter eine rieeeesen Shopping Mall die es in sich hat. Shoppingparadies (Amerika kann einpacken). Später Shangri-La Hotel angesehen (waren nicht 100%-ig privat unterwegs), das Cafe und Restaurant sind wirklich modern und sehr stylisch!

Nachmittags mit einem sehr nervigen indischen Taxifahrer zu den berühmten Batu Caves, ca. 15 km außerhalb von Kuala Lumpur. Ein schöner Hindu Tempel auf 120 m Höhe, nach 272 Treppenstufen in größter Hitze in einer riesengroßen Höhle.  die Fahrt mit dem Taxt dorthin war sehr billig. Große Vorsicht ist geboten: die langen Treppen nach oben werden von Affen “überwacht” und Touristen ausgeraubt. Das ist nicht lustig. Wir wurden verschont aber andere Touristen waren später um ihre Digicam oder andere Gegenstände die sie in der Hand hielten erleichtert…Auf dem Rückweg Monsunregen inkl. Gewitter. Wir sind kaputt und essen im “Californian Grill & Bar”. Ab ins Hotel und schlafen. Soviel gibts in Kuala Lumpur dann doch nicht zu sehen. Für den ersten Trip nach Asien aber eine sehr angenehme und nicht ganz so unübersichtliche chaotische Stadt wie Bangkok, um sich an alles zu gewöhnen.

Bali

Tag 4: Fahrt zum KLIA Flughafen und Abflug nach Denpasar. Bali wir kommen! Werden von Wayan unserem Guide von Pacto abgeholt. Dieser ist glücklich dass wir trotz der Bomben gekommen sind und erzählt uns gleich, dass ab morgen 10 Tage lang die Ankunft der Götter gefeiert wird! Das größte Fest der Hindus. Alle Straßen sind schon geschmückt. 1. Halt ist das Puri Madawi in Seminyak. Bei Ankunft um 18.30 ist es schon stockfinster. Auch etwas gewöhnungsbedürftig aber in Asien fangen die Nächte schon sehr früh an (ab 17.30 dämmert es). Beziehen unseren 2-stöckigen “Hut”, klein und total süß. Im hoteleigenen Restaurant direkt am Pool sehr lecker gegessen.

Tag 5: Nach ausgiebigem Frühstück am endlosen bis nach Kuta reichenden Strand entlang laufen. Mittagessen im Oberoi Hotel, da wegen des Hindu Festes fast alles andere geschlossen hat. Danach Pooltime und relaxen.

Tag 6: Früh aufstehen! Werden von Pacto zur Hotel Inspection abgeholt: Jamahal, Intercontinental, Four Seasons, Rizt Carlton in Jimbaran und das tolle Conrad Hotel in Nusa Dua. Werden in diesem Luxusbunker zum Mittagessen eingeladen. Danach gehts weiter ins Melila Bali und Nikko Bali. Beide auch in Nusa Dua, wobei letzteres gleich bei Chris Arbeitgeber auf die Streichliste kommt. Grund: Nur Russen. Schrecklich. Last but not least werden uns “The Villas Bali” auf Kuta gezeigt. Wow! Alles mit private Pool, Luxus Pur! Lassen uns auf dem Rückweg in Kuta rausschmeißen, ab an den Strand.Hierbringen die Hindus Opfer dar, um die Götter zu empfangen. Sehr interessant.  Natürlich sind auch viele Kamera-Teams vor Ort. Leider wird es dunkel und alle Menschen vermeiden nach den Anschlägen Menschenansammlungen und verlassen fluchtartig die Straßen und den Strand. Die sonst so überfüllten Gassen sind fast Menschenleer und wir haben freie Auswahl. Landen in den “Taman Sari Cottages” in der Poppies Lane II.  Die einzigen die unterwegs sind, sind betrunkene Aussies. Kommen am Denkmal an Paddy’s Bar vorbei, wo 2002 die große Bombe hochging. Komisches Gefühl, wir fühlen uns aber sehr sicher.  Kamen heute auch an den Stellen in Kuta und Jimbaran vorbei, wo vor 6 Tagen die Bomben explodiert sind. Gruselig. Was noch gruseliger ist: überall hängen WANTED Plakate mit den Bildern der Köpfe der 2 getöteten Terroristen. Die Balinesen sind aber schon wieder im Alltag und erklären uns allen dass sie für die Attentäter beten, damit ihnen im nächsten Leben ein besseres bevorsteht. Positive thinking total.

Tag 7: Pooltag. Abends ab nach Seminyak. Jalan Double Six und Essen im Blue Ocean. Frischer Fisch, sehr lecker und gemütliche Atmosphäre. Die normal proppevollen Discos sind (dank der Anschläge) menschenleer. Schade. Nachts haben wir einen großen Gecko irgendwo im Dach. Die sind laut kann ich euch sagen…insomnia!

Tag 8: Packen & auschecken. Hotels anschauen: Sofitel in Seminyak, Tugu Bali in Canggu Beach inkl. Lunch, Le Meridien bei Tannah Lot (fast nur Golf spielende Amis) und danach den Pura Tannah Lot (Meerestempel) auf der Felsenklippe besichtigt. Sehr schöne Natur hier, aber dafür umso heißer. Dann schnell Insprection im Four Seasons Sayan und endlich einchecken ins Alila in Ubud! Mitten im Regenwald und eine Rainshower im Freien. Die Stereoanlage ist ein iPod im passenden grün. Lieder kann man sich an der Rezeption hochladen lassen. Das gefällt mir natürlich! Das beste Hotel bisher und sehr zu empfehlen. Vor allem weil es mal was ganz anderes ist im Regenwald zu wohnen!

Tag 9: Morgens gibts allerfeinstes Frühstück, alles selbst angebaut vom Allia! Leckere Shakes und frisches Obst! Heute steht wieder Hotel Inspection auf dem Programm: Pita Maha und der Chedi Club in Ubud. Auf dem Weg zum Schwesternhotel dem Alila Manggis (wo kurz vor uns die Beckhams zu Gast waren) fahren wir in Klungkung vorbei, wo wir den alten Gerichtshof besichtigen. Unser Guide erklärt uns alles. Im Alila Manggis bekommen wir Lunch,  danach fahren wir weiter nach Tenganan, einem Bali-Aga Dorf. Hier leben noch Ureinwohner.  Naja, hier sollte man dem Reiseführer nicht allzuviel Glauben schenken. Das Ganze ist sehr touristisch und außer den Hütten ist alles ein TouriNap. Solche Dinge sollta man NICHT unterstützen.

Bummeln danach durch Ubud, testen die berühmten Bananen auf Bali (viel süßer und sehr lecker) und trinken im außerdem berühmten Lotus Cafe einen frischen Smoothie. Auf dem Markt bekommt man auch nichts anderes als in Kuta, obwohl man sagt, in Ubud leben die Künstler. Außerdem gehen wir noch etwas in die Jalan Monkey Forest. Aber auch hier schreibt der Reiseführer mehr als es ist. Wir sind etwas enttäsucht. Gehen etwas essen und trinken danach noch in Ary’s Warung noch ein Bier.

Tag 10: Pool Tag. Dieser geniale infinite-Pool ist laut einigen Design-Magazinen einer der tollsten der Welt. Recht haben Sie…der Tag ist ein Traum.

Gili Air

Tag 11: Nacht heftige Monsunregen und ein schreiender Affe auf unserer Terrasse. Transfer zum Flughafen (Dauer ca. 1 h) und ab nach Lombok. Auf Lombok der Schock: überall schauen uns wirklich sehr unfreundliche feindselig blickende Moslems an. Dazu kommt noch: unser Fahrer zum Speedboat hat uns vergessen…also schnell ein Taxi nach Sengiggi. Sehr abenteuerlich und es gießt immernoch in Strömen. Auf Gili Air angekommen hat es wenigstens aufgehört zu regnen.  Das Zimmer ist sehr einfach und das schlimmste: Nur Salzwasser, ein Kübel Süßwasser zum Duschen täglich. gewöhnungsbedürftig…Machen einen Spaziergang: in 1,5 h hat man die ganze Insel umrundet.

Tag 12: Leihen uns Schnorchel, Taucherbrille und Flossen und tauchen erstmal ab. Leider hatten wir damals noch keinen Tauchschein.  Ab sobald man 1-2 m im Wasser ist fällt der Grund steil ab und selbst mit Schnorchel kann man die Korallenriffs erkunden. Sehr geil! Da die Ebbe kommt, wandern wir zurück zum Hotelpool. Nachmittags wieder ein heftiger Monsunregen und die “Gassen” auf der nur Eselkarren fahren dürfen (keine Autos und Zweiräder) sind total matschig. Die Gilis sind wirklich mehr als heiß…Klima an: zu kalt. Klima aus: man liegt im eigenen Wasser. Das Resultat: Ich bin krank.

Bali

Tag 13: Ich habe eine fette Erkältung. 12.30 Uhr holt uns das Speedboat ab und bringt uns wieder rüber nach Lombok. Auf dem Weg dahin sehen wir einige fliegende Fische. Meine Erkältung wird immer schlimmer und der Flughafen in Mataram ist auch noch klimatisiert. Eigentlich Flugverbot da die Nebenhölen zu sind. Super Ding aber ich bleibe keine Minute länger auf Lombok.In Denpasar angekommen steht noch eine Hotel Inspection im Hyatt an bevor wir in Sanur ins Mercure einchecken. Haben ein schönes Zimmer und duschen erstmal Salzwasserfrei  ;-) Schnell noch einen leckeren Baby Red Snapper essen und ab ins Bett…Krank sein im Urlaub ist einfach besch….

Tag 14: Heute gehts mi noch nen Tick schlechter. Gehen ans Meer und stellen fest, dass man hier mind 100 m ins Meer laufen muss, um nicht mehr stehen zu können. Der Hotel-Manager teilt uns später auch mit, dass das Meer hier nicht zum schwimmen & reinspringen ist…ah ja! Den Rest vom Tag verbringe ich im Halbschlaf. Essen noch irgendwoin Sanur Spieße die mit Kohle und Glut an den Tisch gebracht werden. Sehr genial aber danach muß ich schnell ins Bett. Krank.

Tag 15: So Strandtag da ich immernoch krank bin. Bei Ebbe gehen wir an den Pool…zur Abkühlung einen Sprung ins Nass..denkste: DerPool ist pisswarm und ist noch wärmer als die Außentemperatur! Gehen wieder an den Strand. Fazit schonmal vorab zum Mercure in Sanur: Weder das Baden am Strand noch am Pool macht Spaß.

Abends erkunden wir Sanur, aber auch hier: es wird überall das Gleiche verkauft (sogar Giraffen die man eigentlich aus Südafrika als Souvenir mitbringt…) Essen in einem Hotel mit Live Musik dann schlafen und auskurieren…

Tag 16: Unseren letzten Tag verbringen wir komplett am Strand, was tut man auch mit Fieber und einer Nebenhölenvereiterung ;-)

Tag 17: Gemütlich Frühstücken und packen. Verabschieden uns von unseren Guides Waran und Gunny. Der Wettergott weint mit und es gießt in Strömen.  Rückflug mit 5,5 h Aufenthalt in KL zieht sich ewig aber es geht ein wunderschöner Urlaub zu Ende.

Aug 27, 2010

Warum scheitern Social Media Projekte?

Anbei eine wie ich finde sehr treffende Präsentation mit dem Originaltitel: “Why Social Media Projects Fail”. Wie ist das bei euch im Unternehmen? Wird Social Media belächelt oder bekommen Menschen und Agenturen die Chance, aktiv zu werden?

Why Social Media Projects Fail?! – A European Perspective

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Aug 25, 2010

Steal this presentation!

Endlich sagt es mal einer, bevor ihr eure nächste Präsentation erstellt,  solltet ihr diese ansehen und eure Zuhörer werden sich nie mehr langweilen!
View more presentations from Powered by C3 / SelectNY.Paris.
Aug 24, 2010

Was ist Twitter und warum sollte ich Twitter nutzen?

Laut einer Studie der Deutschen Post sind die Gesamtaufwendungen in E-Mail Marketing im vergangenen Jahr auf rund zwei Miliarden Euro gestiegen. Auch für 2010 wird ein weiterer Anstieg des Budgets prognostiziert. Gleiches gilt für die Investitionen in Social Media Marketing. Eine wichtige Anwendung im Bereich Social Media ist der sogenannte Microblogging Dienst Twitter. Da selbst in meinem Bekanntenkreis viele den Sinn von Twitter (im privaten Gebrauch) nicht verstanden haben, hier mein Versuch, den Nutzen und Aufbau einer Twitter-Präsenz zu erläutern.

Was ist Twitter?

- Tweet kommt vom Englischen und heißt übersetzt “zwitschern”
- Eine Form des Bloggens, bei der der Nutzer SMS-ähnliche Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen lesen und schreiben kann

- Diese Kurznachrichten (auch Tweets genannt) sind in der Regel öffentlich und können von jedem gelesen werden
(kann im Profil auf privat gesetzt  werden damit nur “Follower” meinen Tweets folgen können)
- Die Nachrichten verweisen oft auf Webseiten, Videos oder Bilder und sind daher auch für Suchmaschinen wie Google relevant.

Warum Twitter?

- Empfehlungen sowie Bewertungen über Produkte schnell finden
- Positive/negative Erfahrungen mit Unternehmen mitteilen
- Neue Produkte oder Kampagnen empfehlen
- Ideen diskutieren
- Gutscheine, Aktionsangebote kommunizieren
- Kundendienst (Bsp. Telekom), uvm.
- Nutzen für Unternehmen:
Für Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb und Kund>enservice kann das neue Medium eingesetzt werden.

Die ersten Schritte mit Twitter

- Den eigenen Namen sichern. Wer zu spät kommt den bestraft Twitter. Also schnell loslegen!
(Twitter selbst bietet nur einen Account pro E-Mail, Anwendungen wie HootSuite ermöglichen mehreren Nutzern über einen Account zu schreiben)
- Quellen finden die dich interessieren. Es erscheinen direkt nach der Registrierung die Seite “Quellen auf Deutsch” (bei Einstellung Sprache: Deutsch) außerdem kann man unter  search.twitter.com nachschauen wer zu welchem Thema twittert und unter http://talkabout.de/twitter/top-100 findet  man die aktivsten deutschen Unternehmen.

- @User:  Antwort “Mention” an einen Twitter-User
RT @User: Weiterleitung oder Retweet einer Nachricht eines anderen Users
Direct Messages: Private Nachricht an einen anderen User, die niemand anders lesen kann
# ein sogenannter “Hashtag” (engl. hash = Raute) ist ein Schlagwort in Form eines Tags
(jedes Wort, vor dem ein Rautenzeichen steht, wird als Tag verwendet) Durch eine Analyse der Hashtags
kann festgestellt werden, welche Twitter-Themen besonders beliebt sind Diese werden in den Trending Topics auf der Startseite rechts angezeigt.
- Spezielle Hashtags sind z.B. der Follow Friday (#FollowFriday) an dem man andere Twitteruser empfielt.
- Menschen die mit irgendwas überhaupt nicht zufrieden sind fügen den Tag #fail ans Ende ihrer Nachricht.

Wem folge ich?

Folgt nur Leuten die für euch “wichtig”  sind,  wer liest schon gerne Sachen die einen nicht interessieren? Ich selbst folge nur noch Leuten, die interessante Tweets senden, die mir von Nutzen sind.

Habt ihr selbst einmal eine paar “Follower” (Menschen die euren Tweets folgen), müsst Ihr Anfangen diese wirksam einzusetzen. Das könnt ihr tun indem ihr über euren Blog tweetet, eure Firma oder etwas anderes, das euch wichtig ist. Wenn eure Follower anfangen, eure Tweets zu retweeten (quasi weiterleiten), wird euch dies helfen, mehr Aufmerksamkeit auf euren Blog zu lenken und hoffentlich dadurch Traffic und Leser zu gewinnen.

Häufig begangene Fehler:

  1. Zu viele Tweets am Tag/in Folge (wenn ein User 10 Tweets am Stück versendet, hat dies bei mir schon ganz schnell zum “unfollow” geführt.
  2. Zu wenig Tweets vertreibt Follower
  3. Kein zeitnahes Antworten
  4. Lückanhaftes unvollständiges Profil (vor allem bei Unternehmen)

Nützliche Tools, die die Nutzung vereinfachen:

bit.ly – Linkverkürzer, um noch mehr Kurzzeichen für Text zur Verfügung zu haben, wenn du dich als User registriert kann man auch die Statistiken zu seinen geposteten Links überwachen. Leider viel zu selten genutzt.

Hootsuite – “Social Media Dashboard”, wie Tweetdeck nur kann man direkte Statistiken einsehen

Tweetdeck – Persönlicher Browser um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, was gerade passiert, und um dich mit deinen Kontakten auf Twitter, Facebook, MySpace, LinkedIn und vielen mehr zu verbinden.

Hier ein Buchtipp:

Ein Auszug davon könnt ihr hier ansehen:

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